14.4.2019 Linz Donau Marathon
Autor: Andreas Greppmeir Bericht mit allen Bildern
 
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Ich bin bei meinem großen Ziel mit einhundert gelaufenen Marathons sozusagen auf der Zielgeraden und will bis dahin meiner Sammlung auch noch ein paar neue, nicht gelaufene Marathons in meine Sammlung aufnehmen. Schweren Herzens muss ich deshalb an diesem Wochenende den Veranstaltern des Dreiburgenland Marathons im niederbayerischen Thurmansbang und des Schurwald-Marathons einen Korb geben.

Den Linz Marathon in der oberösterreichischen Hauptstadt bin ich tatsächlich noch nie gelaufen, obwohl er in den vergangenen Jahren regelmäßig zum beliebtesten Marathon Österreichs gewählt wurde. Etwas verwundert bin ich über diese Wahl schon, da es doch mit Wien und Salzburg sehr schöne mit Sehenswürdigkeiten gespickte Marathons gibt. Auch wunderschöne Landschaftsläufe hat Österreich, wie zum Beispiel den Montafon Arlberg Marathon, die bei der Wahl hintenanstehen mussten.

Die erste Erwähnung von Linz findet man im römischen Staatshandbuch als „Lentia“. Um die Verbindung über die Donau abzusichern legten die Römer Mitte des ersten Jahrhunderts ein Holz-Erde-Kastell an, das im folgenden Jahrhundert durch ein größeres Steinkastell ersetzt wurde. Lentia wurde nach dem zweiten Jahrhundert mehrere Male durch Einfälle der Germanen zerstört, hat aber dennoch über die Spätantike hinweg eine stabile Besiedelungszahl vorzuweisen. Im Mittelalter wurde Linz zusehends bedeutsamer. So um 902 wurde Linz erstmals als königlicher Markt genannt. Während der Herrschaft der Karolinger erfüllte Linz Markt- und Zollaufgaben für den Traungau. Weitere dreihundert Jahre später entwickelte sich Linz zur Stadt und so wurde 1207 der Stadtkern planmäßig angelegt. Um 1240 erhielten die Linzer einen Stadtrichter und ihr eigenes Stadtsiegel. Der Hauptplatz, das Ziel des Linz Marathons wurde 1230 angelegt. 1490 wurde Linz schließlich erstmals als oberösterreichische Hauptstadt bezeichnet und der Stadtrat erhielt das Recht einen Bürgermeister, sowie einen Stadtrichter zu wählen. Im März erhielt Linz vom späteren Kaiser Maximilian I das Recht zum Bau einer Brücke über die Donau. Es war erst die dritte Donaubrücke in Österreich nach Wien und Krems.

Heute ist Linz nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt Österreichs und hat gut 205.000 Bürger. Seit dem April 2002 hat Linz auch einen eigenen Marathon. Etwas über 1.500 Finisher konnte die Marathonpremiere aufweisen. Beim Halbmarathon waren es gut 2.600. Die Zahlen haben sich bis heute beim Marathon etwa 900 und 4.000 beim Halbmarathon eingependelt. Dank der zusätzlich hinzugekommenen Wettbewerbe im Staffelmarathon, Viertelmarathon, einem Inline-Wettbewerb und natürlich eines Kinder- bzw. Jugendlaufs zählt man inzwischen jährlich rund 20.000 Teilnehmer beim Oberbank Linz Donau Marathon.

Nicht nur aufgrund der Entfernung mache ich mich schon am Samstag gemeinsam mit Charly und Iris auf den Weg nach Linz. Die Abholung der Startunterlagen ist aus organisatorischen Gründen nur am Freitag und Samstag möglich. Daher führt uns unser erster Weg auch direkt zur Tipsarena, einer Indoor-Sporthalle direkt neben dem Linzer Stadion. Die Anfahrt verläuft reibungslos, lediglich die Parkplatzsuche gestaltet sich am Ende etwas schwierig. Der Parkplatz der Tipsarena ist wegen Überfüllung bereits gesperrt, weshalb wir uns im näheren Umkreis einen Parkplatz suchen müssen. Schließlich werden wir fündig und begeben uns in die Halle. Eine große Marathonmesse ist aufgebaut und lädt zum Bummeln ein. Die Startnummern und das gut bestückte „Startersackerl“ haben wir schnell in Händen.

Nachdem wir unsere jeweiligen Hotels bezogen haben, verabrede ich mich Charly und Iris für 15 Uhr wieder und wir wollen noch etwas die Stadt erkunden und uns schon mal wichtigsten Punkte für den Marathontag anschauen, damit die Wege am nächsten Tag nicht zu weit werden. Die Abgabemöglichkeit für die Wechselkleidung finden wir im Brucknerhaus und die Duschmöglichkeiten im benachbarten Parkbad. Auch den Ziel- und Verpflegungsbereich konnten wir ausmachen und fühlten uns so ausreichend für den Sonntag vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Abendessen verziehen wir uns rechtzeitig auf unsere Zimmer, um möglichst ausgeruht an den Start gehen zu können. Wir hatten uns für 8 Uhr vor meinem Hotel verabredet, das direkt an der Zielgeraden lag. Gemeinsam wollten wir mit dem Auto zur Donau runterfahren, um möglichst nah am Parkbad zu parken, da wir weitere Wege nach dem Marathon vermeiden wollten.

So stand ich am nächsten Morgen mehr oder weniger frisch vor meinem Hotel und konnte schon mal den Klängen einer Band lauschen, die ihre Instrumente neben der Zielgeraden für ihren Auftritt stimmten. Sonst war es erfreulich ruhig. Fast schon etwas zu ruhig, wie ich fand. Ein Blick in die Seitenstraßen verriet mir auch warum. Überall waren bereits Absperrungen aufgebaut, die die Zufahrt in den Bereich rund um den Marathon verwehrten. In mir kamen erste Zweifel auf. Würde es Charly mit dem Auto überhaupt bis zu mir schaffen. Noch waren ein paar Minuten Zeit und ich wollte erst mal abwarten. Doch es dauerte nicht lange und schon sah ich Iris per pedes auf mich zukommen. Meine Zweifel waren also berechtigt. So marschierten wir erst einmal gemeinsam zu Charlys Auto und versuchten anschließend in Richtung Donau zu kommen. In einem Wohnviertel oberhalb der Donau fanden wir einen Parkplatz in einem Wohnviertel und schlenderten anschließend zum Brucknerhaus. Gut, dass wir genügend Zeit eingeplant hatten, so dass kein Stress aufkam.

Im Brucknerhaus kämpften wir uns durch das Gewühl der Teilnehmer und konnten unsere Wechselklamotten abgeben. Hier wirkte alles etwas chaotisch, was wohl auch den frischen Außentemperaturen geschuldet war. Aufgrund der Kälte wollten sich doch einige Teilnehmer noch im Brucknerhaus wärmen, weshalb dieses fast schon überfüllt war. Dennoch bekamen wir unsere „Sackerl“ an den Mann bzw. an die Frau und begaben uns erst mal wieder ins Freie, um etwas frische Luft zu bekommen.

Der nächste Weg führte uns zur VOEST-Brücke. Dort wird um 09:30 Uhr der Marathon, die Staffel, sowie der Halbmarathon gestartet. Für mich schon im Vorfeld ein Highlight des Linz-Marathons und ich glaube einzigartig. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass eine derartige Start-Location in Deutschland möglich wäre. Die VOEST-Brücke ist nämlich eine Autobahnbrücke, was heißt, dass die Bundesautobahn A7 zwischen zwei Anschlussstellen für mehrere Stunden komplett gesperrt werden muss. Schon cool, die Österreicher.

Es gibt nun zwei Zugangsbereiche. Die Halbmarathonis begeben sich über eine Auffahrtspur auf die Autobahn, wir Marathonis und die Staffelläufer über die Ausfahrtsspur, so dass unsere etwas versetzten Startbereiche durch die Mittelleitplanke getrennt sind. Vor dem Startbogen wird schon mal ordentlich Stimmung gemacht und die Läuferschar auf den bevorstehenden Lauf angeheizt. Etwas ruhiger wird es erst gut fünf Minuten vor dem Start als die österreichische Nationalhymne erklingt. Danach brandet Applaus auf und es ist so weit. Noch schnell werden die Spitzenläufer, nahezu allesamt aus Kenia, Äthiopien und Eritrea, vorgestellt. Ein Olympiasieger findet sich auch im Spitzenfeld. Brimin Kiprop Kipruto aus Kenia, der 2008 in Beijing Gold über die 3000 Meter Hindernis holte, sowie eine Silbermedaille von 2004 in Athen vorweisen kann, will sich heute erstmals im Marathon versuchen und liebäugelt mit einem Sieg. Schon mal vorweg: Daraus wurde nichts, die Konkurrenz war zu stark. Ach ja, auch Österreichs Marathonspitze steht heute am Start. Erstmals ist Linz Austragungsort der nationalen Meisterschaften.

Doch dann geht es endlich los. Auf der Autobahn geht es für uns erst mal in Richtung Prag, wie ich auf einem Hinweisschild über der A7 erkennen kann. Das Läuferfeld setzt sich zügig in Bewegung. Klar eine Autobahn nimmt das Läuferfeld locker auf. Mein Blick schweift immer wieder durch das Teilnehmerfeld. Mal schauen ob ich jemanden kenne und tatsächlich tauchen immer wieder vereinzelt Gesichter auf, die ich begrüßen kann. Schon nach einem Kilometer laufe ich auf Dietmar Mücke auf. Pumuckl ist in Linz Stammgast und hat heute eine große Truppe an Kostümierten um sich geschart, um wieder für Stimmung auf der Strecke zu sorgen. Als er dann, vermutlich unverhofft, auch noch auf Michel aus Frankreich trifft, der wieder mit dem Klapprad auf der Strecke unterwegs ist, kommt richtig Stimmung auf. Als Pumuckl mir zuschreit: „Greppi! Ich brauch ein Gruppenbild!“, lasse ich mich nicht lange bitten und lasse schon die ersten Minuten liegen, bis die spaßige Truppe formiert ist. Das Gruppenfoto lasse ich mir „teuer“ bezahlen. Immer wieder treffe ich heute auf Pumuckl und schnorre mir den ein oder anderen Schluck Bier. Er hat hier wirklich gute Beziehungen.

Ich trabe weiter, bis wir die Autobahn nach zweieinhalb Kilometern verlassen. Wir auf der linken Ausfahrtsspur, die Halbmarathonis auf der rechten. Danach werden wir auf der Freistädter Straße zusammengeführt. Es wird zwar etwas voller auf der Strecke, doch es ist noch immer genügend Platz, um frei zu laufen. Einige Zuschauer haben sich in dem Wohnviertel bereits eingefunden und applaudieren uns. Ich laufe hinter vier vielleicht zwölfjährigen Mädels her und finde das bei einem Marathon etwas seltsam. Gut, die laufen in der Staffel, aber es ist doch etwas gewöhnungsbedürftig.

 
 
Weiter geht es über die Nibelungenstraße, hier wartet auch ein kleiner Anstieg auf uns. Die Strecke ist äußerst unspektakulär und bietet bis dahin wenig für‘s Auge. Trotzdem macht es mir Spaß hier zu laufen. Die Stimmung unter den Läufern ist gut. Auch das Publikum ist gut vertreten und auch für jeden Spaß zu haben. Schließlich überqueren wir die Nibelungenbrücke und lassen die nördliche Donauseite und somit den Stadtteil Urfahr hinter uns. Die 250 Meter lange und 30 Meter lange Brücke liegt auf zwei Betonpfeilern und mit einem Blick nach links erkenne ich auch die VOEST-Brücke wieder. Auf der Unteren Donaulände geht es nun weiter in Richtung Kilometer 10. Die Umgebung hier ist vertraut, wir passieren das Bucknerhaus, wo sich mein „Sackerl“ bis zur Abholung noch etwas gedulden muss.

Auch die weitere Strecke bleibt unspektakulär, dennoch vergeht die Zeit wie im Fluge. Inzwischen bin ich bei Kilometer 18 angekommen und ein Hubschrauber rattert über mir. Da mir klar ist, dass das ORF wohl kein Interesse an mir hat, schwant mir schon was mir gleich blühen wird und ich habe recht. Zunächst passiert ein Polizeimotorrad den Läufertross auf der rechten Seite, gefolgt von einem Streifenwagen. Wir werden aufgefordert links zu laufen. Die Marathonspitze kommt. Irrsinn, ich bin wie gesagt, gerade mal bei Kilometer 18 und die Jungs da vorne folglich bei Kilometer 39. Kurz darauf fliegen die beiden Führenden auch schon an mir vorbei. Nur kurz kann ich ihren genialen Laufstil und die scheinbare Leichtigkeit bewundern, mit der sie einer Zielzeit von unter 2:10 Stunden entgegenlaufen. Nicht weniger langsam folgen weitere Afrikaner und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. So bemerke ich auch kaum, dass ich mich nach beinahe zwanzig Kilometern auch auf der Zielgeraden befinde. Zum ersten Mal jedenfalls, denn kurz vor dem Ziel muss ich ja nochmal links weg auf die zweite Schleife.

Die „Zwischenzielgerade“ hat es nun jedenfalls in sich. Wir laufen durch die Fußgängerzone mit ihren schönen historischen Gebäuden direkt auf den Hauptplatz zu. Zahlreiche Zuschauer säumen den Weg und machen richtig Stimmung. Brimin Kiprop Kipruto läuft nun auch in einem relativ gemütlichen Tempo an mir vorbei. Er hat sich offensichtlich übernommen und will seinen ersten Marathon trotzdem zu Ende bringen. Klar, der erste Marathon ist etwas Besonderes. Bei dem Gedanken muss ich unweigerlich schmunzeln. Der Typ ist Olympiasieger und trotzdem läuft er zu Ende. 2:19 Stunden sind am Ende für eine Premiere auch nicht zu verachten. Er wird es wohl anders sehen. Ich genieße die wenigen Sekunden, die ich ihn an meiner Seite habe und biege dann, kurz bevor er ins Ziel einläuft nach links ab. Im Gegensatz zu ihm habe ich noch 21 Kilometer vor mir.

Durch ein paar Gassen schlängeln wir uns nun wieder raus aus der Innenstadt und es wird einsam. Mich umgeben nur noch wenige Marathon- und Staffelläufer. Wieder geht es durch Wohn- und Industriegebiete in Richtung Bahnhof. Ich kann bald Gerhard Wally vor mir erkennen. Er ist nach einer Knieverletzung wieder mit am Start. Den Linz Marathon, will er sich als Vielstarter natürlich nicht entgehen lassen. Er sieht etwas gequält aus und gibt mir zu verstehen, dass es nicht besonders gut für ihn läuft. Wir tauschen dennoch ein paar Wort und dann läuft wieder jeder seinen eigenen Trott.

Bei Kilometer 25 haben wir eine etwas längere Begegnungsstrecke vor uns. Charly kommt mir entgegen. Er ist noch deutlich vor dem 4:15h-Pacer, hat sich also etwas vorgenommen. Aber am Ende wird auch er noch etwas Tribut zollen müssen. Auch ich merke, dass es nun etwas zäh wird und laufe eine Zeitlang direkt vor dem 4:45h-Pacer. Als Pumuckl vor einer Kneipe mit seinen „Edelfans“ mit einem Frischgezapften lockt, lasse ich den Pacer ziehen. Als ich etwa bei 30 Kilometer angekommen bin, komme ich mit dem jungen Robin aus Linz ins Gespräch. Er läuft seinen ersten Marathon, erzählt mir aber von einer 2400 km langen Wanderung durch den Grand Canyon und einer mehrtägigen Wanderung über den Mont Blanc. Ich bin beeindruckt und die Zeit ist kurzweilig. Gut sechs Kilometer laufen wir miteinander und danach ziehe ich ihm leicht davon. Nur noch sechs Kilometer. Ich will das Ding jetzt zu Ende bringen.

Die letzten sieben Kilometer sind mit der Strecke aus der ersten Runde identisch und so habe ich nun immer kleine Etappenziele vor mir. Als ich schließlich wieder in die Fußgängerzone einbiege, bin ich überrascht. Hier ist immer noch die Hölle los und ich bekomme jede Menge Applaus. Teilweise haben sich auch Finisher zwischen die Zuschauer gemischt. Ich lasse es nochmal richtig fliegen und komme so auf dem Hauptplatz ins Ziel. Die Schönheit des Hauptplatzes ist heute jedoch kaum zu erahnen. Große Tribünen, der gewaltige Zielbogen und eine riesige Videowand versperren einem die Sicht. Trotzdem ist der Zieleinlauf beeindruckend. Die Stimmung ist einfach gigantisch. Man merkt zu jeder Sekunde, dass Linz seinen Marathon feiert. Ich hole mir meine Finisher-Medaille ab und zwar die in Gold. Die bleibt den Marathon-Finishern vorenthalten.

Nachdem ich erst mal durchgeschnauft habe, begebe ich mir durch eine Seitenstraße auf den Pfarrplatz. Dort gibt es die Zielverpflegung. Erst mal treffe ich auf Gerhard Wally, der es auch gut ins Ziel geschafft hat und er führt mich gleich zu einer Dame, die Finisher-Shirts verteilt. „Gib dem Greppi bitte ein XL“, witzelt Gerhard. Die Dame drückt mir fachkundig gegen den Bauch und grinst: „Da duads a L, des basst scho …“ und ausdiskutiert war. Als ich die wärmende Plastikfolie zum Überziehen ablehnte, ließ sie ebenfalls keine Argumente gelten: „Geh her, ich streiffs da üba und a Ruah is …“. Wieder hatte ich nichts zu melden. Oberösterreichischer Charme, da ist man machtlos. So schnappte ich mir in meinem Finisher-Shirt, Größe L und meiner unkleidsamen weißen Plastiktüte noch ein Gösser und verzog mich auf eine Parkbank.

Warum ist jetzt eigentlich Linz Österreichs beliebtester Marathon? Ich hatte Zeit zu sinnieren. Die Attraktivität der Strecke kann es kaum sein. Gut, sie ist flach und schnell, aber das ist für mich kein Grund. Ich denke einfach, es ist die Atmosphäre, sowohl unter den Läufern, als auch bei den Zuschauern. Das Gesamtpaket stimmt jedenfalls. Die Organisation passt, die Helfer sind mit einem riesen Herz dabei und der bereits erwähnte Charme der Linzer machen den Oberbank Donau Linz Marathon zu einem tollen Erlebnis.
 
   
 
Charly
Greppi
Iris
4:32:22
4:56:06
1:58:35 (HM)
 
 
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